Inhalt

Metaller blicken über den Tellerrand

Spende für Projekt »Weg der Hoffnung«

Im Rahmen der Tarifrunde 2018 in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie spendeten Beschäftigte aus den Betrieben am bayerischen Untermain und der Region Lohr bei den Aktionen und Warnstreiks einen Betrag von 450 € für soziale Projekte der Stiftung »Weg der Hoffnung«. Verantwortlich organisierte die IG Metall-Jugend die Aktion.

Der Spendenscheck wurde an den Vereinsvorsitzenden Dr. Johannes Mauder im Rahmen einer Sitzung des Ortsjugendausschusses übergeben.

»Die Summe zeigt, dass MetallerInnen in den Betrieben auch über den Tellerrand blicken und ihnen die Zukunftschancen Anderer nicht egal sind«, freut sich Manuela Lüft, Gewerkschaftssekretärin, zuständig für Jugend und berufliche Bildung.

Die Spende unterstützt konkret das neue Ausbildungsprojekt der Stiftung für 100 Jugendliche in Villavicencio – Kolumbien von »Weg der Hoffnung«.

Die Stiftung wurde vor 45 Jahren von Pfarrer Josef Otter gegründet und setzt sich seitdem für ärmste Kinder und Jugendliche in Villavicencio/ Kolumbien ein. Sie engagiert sich im Gesundheitswesen, in der Flüchtlings- und Menschenrechtsarbeit. In ihren Einrichtungen eröffnete sie mehr als 2.000 Kindern, Jugendlichen und Familien neue Perspektiven und geht mit ihnen den »Weg der Hoffnung«.